Tom Beck macht einen Kitesurf Kurs auf Sylt

30.06.2010: Die Wettkämpfe wurden in den Disziplinen „Race“ und „Freestyle“ ausgetragen. Beim “Race“ gilt es, einen vorgegebenen Dreieck-Parcours zu umfahren - dabei werden Höchstgeschwindigkeiten von 70 km/h erreicht. Im Verlauf der Woche wurden erfreuliche 14 Einze

Die Wettkämpfe wurden in den Disziplinen „Race“ und „Freestyle“ ausgetragen. Beim “Race“ gilt es, einen vorgegebenen Dreieck-Parcours zu umfahren - dabei werden Höchstgeschwindigkeiten von 70 km/h erreicht. Im Verlauf der Woche wurden erfreuliche 14 Einzelentscheidungen ausgefahren.

Der Franzose Bruno Sroka wurde seiner Favoritenrolle als Weltranglistenerster gerecht, hatte bei sechs Rennen die Nase vorn und konnte am Ende den Gesamt World Cup für sich entscheiden. „Freestyle“ ist die Königsdisziplin der Kiter. Innerhalb von sieben Minuten zeigen die Teilnehmer ihre besten Tricks und Sprünge.

Mit mehrfachen Rotationen um alle Körperachsen und spektakulären Tricks in bis zu 10 Metern Höhe kämpfen die Kitesurfer um die Gunst der Schiedsrichter. Auch dieses Jahr galt das besondere Augenmerk der Zuschauer dem amtierenden deutschen Meister im Freestyle, Mario Rodwald. Der 19-Jährige Rendsburger zählte als Titelverteidiger auch dieses Mal zu den Topfavoriten auf die Krone in der Disziplin Freestyle.

Leider blieben die für diese spektakuläre Disziplin erforderlichen Windstärken aus und verhinderten eine offizielle Wertung für die Freestyle-Wettbewerbe.


SEAT Kitesurf World Cup 2010 -

Tom Beck und Mario Rodwald reiten den Drachen

Vom 22. Juni – bis 27. Juni kämpfte die internationale Kitesurf-Elite beim SEAT Kitesurf World Cup

2010 auf Sylt. Am Westerländer Strand trafen die deutschen Topkiter auf die besten Drachenbändiger aus 16 Nationen.


Unter den Zuschauern war am Wochenende auch Tom Beck. Der Actionheld aus der RTL-Serie „Alarm für Cobra 11“ verfolgte das Spektakel als interessierter Beobachter vom Strand aus.

Mario Rodwald ließ es sich daher nicht nehmen, den prominenten Zaungast zu begrüßen und ihm die Sportart ein wenig näher zu bringen. In einer Trockenübung am Strand von Westerland demonstrierte Rodwald dem Schauspieler, aus welchem Holz man für den Ritt auf dem Wasser geschnitzt sein muss. Mario: „Ich kenne Tom natürlich aus seiner Rolle in Alarm für Cobra 11. Mit körperlichen Höchstleistungen ist er dadurch bestens vertraut. Mit ein wenig Übung hat er auf jeden Fall das Potential, ein guter Kiter zu werden.“


Nach der kurzen Einführung durch Mario und Kitelehrer Tobias Wiggert am Strand wollte Tom Beck sich gleich auf dem Wasser versuchen. Schnell wurde die Kite-Ausrüstung in Tom Becks Seat Ibiza ST verstaut und es ging für die beiden in den Süden der Insel nach Hörnum. Bei strahlend blauem Himmel zeigte der Kitelehrer dem Schauspieler die ersten Handgriffe mit dem Kite.

Aber auch im Kitesurfen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das musste auch Tom Beck erfahren, der schnell vom Piloten des Kite zum Fahrgast wurde. „Wir haben sehr leichten Wind und dadurch sehr schwierige Bedingungen. Dafür hat sich Tom sehr gut geschlagen. Mit ein bisschen Training gibt er sicher auch auf dem Wasser eine gute Figur ab“ so Tobias Wiggert nach der Einheit in den Wellen der Nordsee.

Auch Tom Beck war von der Aktion begeistert: „Es ist sehr beeindruckend, was hier auf dem Wasser geleistet wird. Ein Wahnsinn, was sich an Kraft entwickelt und mit welcher Geschwindigkeit das Kite einen über das Wasser zieht. Respekt an Mario und seine Kollegen. Ich komme auf jeden Fall wieder.“


- Melanie Stöckl, Seat -
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